Finale

Die von den Bildern befreiten Wände strahlen jetzt nur noch ihr Weiß aus. Dicke Nägel sind noch sichtbar, auch sie etwas einsam. Das Fest ist vorbei – und wie bei Festen manchmal üblich – schleicht hernach eine leichte Melancholie durch die Räume.
Die 14 Gustav-Mahler-Gesänge sind nun wieder in ihren Holzkisten verpackt und womöglich schon irgendwo in der Luft, jedenfalls am Weg nach Hause.

Sie haben sich wohlgefühlt in dieser vom Salzwasser angereicherten Luft in Uruguay.

Die guten Geister der Stiftung Atchugarry arbeiten aber schon mit gleichem Enthusiasmus am nächsten Projekt. So wie ich. Ab 7. Juni beziehen die Bilder ein neues Hotel: im schönen Gang der Theologischen Universität Innsbruck.

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