Vorbereitung der Ausstellung

Nach 4 Jahren der Gestaltung der 14 Leinwände (nach der Musik von Gustav Mahlers letzten Orchestersymphonien) und 3 Monaten der organisatorischen Vorbereitung, ist nun mein Wunsch, diese Werke in einem passenden Raum zu präsentieren, in Erfüllung gegangen. Es ist wie die Wiedergeburt einer Existenz: nach der kreativen Arbeit kommt jetzt die Zeit der Betrachtung.

Hier in Uruguay, etwa fünf Kilometer von der Atlantikküste entfernt, befinden sich auf einem großzügigen Grundstück (mit vielen Skulpturen von Künstlern aus der ganzen Welt bestückt) die Ausstellungshallen der Stiftung Pablo Atchugarry. Errichtet vom Bildhauer gleichen Namens.

Die Räume sind luxuriös in der Raumdimension und ermöglichen immer wieder Ausblicke in die umgebende Natur.

Die letzten Tage waren mit dem Auspacken meiner Bilder (wurden über Wien-Montevideo hierher gebracht) und der Montage in den Ausstellungsräumen ausgefüllt. Die Unterstützung des Personals der Stiftung war dabei unerlässlich und in jeder Hinsicht professionell und sehr den Wünschen entgegenkommend.

Die Ausstellung wurde vom österreichischen Botschafter in Argentinien, Herrn Christoph Meran (ist auch zuständig für Uruguay), organisiert und finanziell unterstützt. Mit dabei ist auch die österreichisch-argentinische Künstlerin Gabriela Porak-Osman, welche ihren ganz aktuell erstellten Zyklus „La Octava de la Semana Santa“ präsentiert. Diese Bilder sind auch Teil einer musikalischen Interpretation, welche am Tag der Eröffnung von einer Gruppe von Musikern aus Buenos Aires und einer Künstlerin der Eurythmie akustisch und visuell umgesetzt wird. Es sind Klänge, Gesänge und Bewegungen aus der Tiefe der Erde und aus der unermesslichen Höhe des Firmamentes.

Einige Tage nach der Eröffnung wird es einen weiteren Bericht dieser Ausstellung geben.

Siegfried Antonello Schwendtner

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